Bei der Notwendigkeit, physische Teile zu digitalisieren, können diese mit einem 3D-Scanner erfasst und anschließend mit 3D Software weiterverarbeitet werden. Die Bauteilgrößen können, bzw. das Erfassungsvolumen von min. 30*30*30mm – max. 800*800*800 bei einer Genauigkeit von bis zu 0,1 mm Genauigkeit gescannt werden.
Diese Scans können, je nach Bedarf, als Referenznormal zu einer Neuentwicklung mittels 3D Software, als Basis für ein Reverse Engineering Projekt (Scan to CAD), oder einfach nur als „Scan to Print“ Objekt dienen.